Go4Vier
Das Telefon klingelt und jemand fragt: „Wie geht’s dir mit Jesus?“
Dann wird aus einem Anruf ein Herzgespräch mit Himmel auf Leitung.
1. Szene
Das Telefon klingelt.
Unbekannte Nummer. USA-Vorwahl.
Mein Herz macht einen Sprung.
Abheben. Am anderen Ende: Mike.
Der ehemalige Jugendpastor,
mein Frühstücksfreund von damals.
Brötchen, Bibel, Gebet – unscheinbar
und doch fruchtbar.
2. Erlebnis
Mitten im Gespräch stellt er die Frage,
die niemand sonst stellt:
„Wie geht’s dir mit Jesus?“
Kein Smalltalk. Herzgespräch.
Himmel auf Leitung.
Jesus selbst wird Mittelpunkt –
ehrlich, echt, keine Phrase.
3. Verheißung
Jesu Worte werden lebendig:
„Ich nenne euch nicht mehr Knechte …
Euch aber habe ich Freunde genannt;
denn alles, was ich vom Vater gehört habe,
habe ich euch anvertraut.“
(Johannes 15,15)
4. Antwort
Freundschaft wächst –
mit Mike, mit Jesus.
Freude hallt nach.
Danke, Jesus. Danke, Mike.
Halleluja & Amen.
© Ella Anders
Das Telefon klingelt und jemand fragt: „Wie geht’s dir mit Jesus?“
Dann wird aus einem Anruf ein Herzgespräch mit Himmel auf Leitung.
1. Szene
Das Telefon klingelt.
Unbekannte Nummer. USA-Vorwahl.
Mein Herz macht einen Sprung.
Abheben. Am anderen Ende: Mike.
Der ehemalige Jugendpastor,
mein Frühstücksfreund von damals.
Brötchen, Bibel, Gebet – unscheinbar
und doch fruchtbar.
2. Erlebnis
Mitten im Gespräch stellt er die Frage,
die niemand sonst stellt:
„Wie geht’s dir mit Jesus?“
Kein Smalltalk. Herzgespräch.
Himmel auf Leitung.
Jesus selbst wird Mittelpunkt –
ehrlich, echt, keine Phrase.
3. Verheißung
Jesu Worte werden lebendig:
„Ich nenne euch nicht mehr Knechte …
Euch aber habe ich Freunde genannt;
denn alles, was ich vom Vater gehört habe,
habe ich euch anvertraut.“
(Johannes 15,15)
4. Antwort
Freundschaft wächst –
mit Mike, mit Jesus.
Freude hallt nach.
Danke, Jesus. Danke, Mike.
Halleluja & Amen.
© Ella Anders
1. Originalsprache
ἀσθενεία (astheneia) – Schwachheit, Ohnmacht, Kraftlosigkeit.
2. Worterklärung
Nicht „zu wenig Kraft“, sondern bewusstes Loslassen: sich nicht selbst tragen können.
Ein Raum, den ER füllt.
3. Praxis
· Ego abtreten.
· Platz frei machen.
· Schwachheit nicht verstecken, sondern darin leben – als Bühne für Seine Kraft.
4. Gebet
Herr, lösch mich aus, damit Du erscheinst.
Nimm meinen Platz ein – in mir, mit mir, für immer.
Amen.
© Ella Anders
1. Bibelvers
„Also, Brüder und Schwestern: Wir sind nicht Kinder der Magd, sondern Kinder der Freien.“ (Gal 4,31)
2. Kurz erklärt
Magd (παιδσκη / Hagar): Knechtschaft, Gesetz, Abhängigkeit.
Freie (λευθρα / Sara): Verheißung, Freiheit, Gnade. Identitätsschlüssel: Kind der Verheißenen.
2. Anwendung im Alltag
• Ablehnung ablegen – nicht Sklavin von Meinungen oder Angst.
• Freiheit leben – Entscheidungen aus Gnade, nicht aus Druck.
• TdV-Style: Tochter des Königs, erhobenes Haupt.
4. Go4Inspiration
■ Ein Versiegelungsruf: „Ich bin Kind der Freien!“
Sag es laut. Spür die Freiheit. Schreib’s aufs Herz.
© Ella Anders